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burning arrows › Charaktere & Gesuche › Vermisstenanzeige › Familie › We never called them any of those things; we just call them ‘the butchers
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Antworten zu Thema: We never called them any of those things; we just call them ‘the butchers
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Geschrieben von Mallory Bennett - Gestern, 15:23


❝ We never called them any of those things; we just call them ‘the butchers’.❞
Die Gruselgeschichten über den Schlachter Bennett und seine Familie durchzogen die dreckigen Gassen am Rande des inneren Bezirks wie ein zäher, fauliger Geruch. Man flüsterte von nächtlichen Schreien aus dem Hinterhof, von seltsamen Lieferungen im Morgengrauen und von blutbeflekter Kleidung. Viehzüchter waren in Zehn keine Seltenheit, Schlachter hingegen schon. Und doch war es ihr jüngster Sohn, der jeden Dienstag die übrigen Fleischreste in den ärmeren Gassen des äußeren Bezirks verteilte, ohne je ein Wort darüber zu verlieren. Ihre Tochter erkannte Krankheiten am Vieh, lange bevor es ein anderer bemerkte, und zögerte nicht, das befallene Tier zum Wohle der Herde auszusondern. Der Älteste und seine Frau gaben den Kindern im Viertel beim Einkauf in ihrem Laden stets ein extra Bonbon mit auf den Weg, denn kein Kind ging je hungrig aus ihrem Laden.

Brohm Bennett
60 jahre
Schlachter
Rory McCann (?)
frei
„Run, Butcher Bennett walks down this street!“ - Brohm konnte einen schon leidtun. Seine Stimme war rau und krächzend wie das Scharren der Hufe seiner Schafe. Ein Mahnmal daran, was das Kapitol mit jenen anstellte, die sich nicht fügten. Als er rebelliert hatte, hat man ihn für seine Hetzreden bestraft. Doch sie hatten es nicht ganz geschafft, ihn für immer zu verstummen. Die Kinder hatten Angst vor ihm. Vor seiner Stimme, vor seinem schleppenden Gang, vor dem leeren Blick, den er manchmal in die Ferne richtete, als sähe er etwas, das längst vergangen war. Dabei war er ein geduldiger und freundlicher Mann.

Er war der beste Beweis dafür, wie wenig das Kapitol brauchte, um einen Geist zu brechen. Brohm war kein Held. Nur ein braver Bürger, dessen Arbeit dazu beitrug, dass sich die Reichen im Kapitol die Bäuche vollschlagen konnten.

Molly Bennett
55 jahre
Viehwirtin
Cate Blanchett (?)
frei
"Sure, Miss Bennett seems nice enough." - Molly war nicht wie ihr Mann. Wo er noch versucht hatte mit zusammengebissenen Zähnen gegen das Unrecht ankämpfte, hatte sie längst gelernt, wegzusehen. Nicht aus Gleichgültigkeit , sondern aus Notwendigkeit. Man konnte nicht gegen alles ankämpfen. Irgendwann musste man einfach weiterleben. Und das tat sie. Sie gab sich Mühe, das Leben für ihre Kinder und ihren Enkel ein wenig erträglicher zu machen. Sie flickte, was sich flicken ließ und schwieg über den Rest. Mit den Jahren war sie zur Meisterin darin geworden, das Leid schlichtweg zu übersehen.

Zu ihren Söhnen hatte sie schon immer ein wärmeres Verhältnis gehabt als zu Mallory. Vielleicht lag es daran, dass Mallory ihr zu ähnlich war. Und dass Molly sich selbst nie besonders gemocht hatte.

Mallory Bennett
17 jahre
Lehrling
Pyper America Whitworth
vergeben
"Oh, it's the other twin." – Mallory Bennett würde nicht behaupten, dass ihre Anwesenheit bei irgendjemanden Freude auslöste. Wahrscheinlich war es ihr dauerhafte Pessimismus, der das unerträgliche Leben im Distrikt 10 für viele noch unerträglicher machte. Unrecht mochte sie nicht haben, doch die meisten Menschen in Zehn versuchten ihr Glück vielmehr mit der gleichen Taktik, von der auch ihre Mutter gebrauch machte. Verübeln konnte sie es ihnen nicht.

Manchmal, wenn sie die Schweine bei Morgengrauen beobachtete, ertappte sie sich bei einem seltsamen Gedanken. Vielleicht wäre sie gerne eines von ihnen. Es wäre ein kurzes Leben, ja. Aber eines ohne das Wissen, was am Ende kam. Die Schweine zumindest ahnten nichts und das, dachte Mallory, war vielleicht die einzige Form von Glück, die Distrikt Zehn zu bieten hatte.

Stark Bennett
17 jahre
Lehrling
Lucky Blue Smith (?)
frei
"Hey, I know that grin! "- Im Gegensatz zu Mallory wurde ihr Zwillingsbruder von den meisten Menschen in Distrikt 10 wohlwollend betrachtet. Er hatte ein natürliches Gespür für Tiere und scheinbar auch für Menschen. Wer ihm auf der Straße begegnete, kam selten ohne ein Lächeln davon, und das war in den unteren Bezirken keine Selbstverständlichkeit. Am auffälligsten war seine Fröhlichkeit. Nicht die erzwungene Art, die manche zur Schau stellten, um nicht aufzufallen. Nein, eine echte, fast schon morbide Leichtigkeit. Etwas was die meisten hier längst verloren hatten.

Nur bei den Spielen zog er sich zurück. Er gab vor, sie kalt zu lassen, tat so, als wären sie ihm gleichgültig. Dabei konnte Stark kein Blut sehen. Er behielt dieses Geheimnis für sich und bisher weiß nur Mallory davon.

Skinner Howley
36 jahre
Händler
Jamie Campbell Bower (?)
frei
„Wait, isn’t he one of the Bennetts too?“ - Schon immer war Skinner das schwarze Schaf der Familie gewesen. Er hatte herzlich wenig für den Schlachterbetrieb übrig und auch das Leben als Bauer fand er eintönig und vor allem dreckbehaftet. Er selbst wusste schon früh, dass er mehr als das konnte und wollte. Und vielleicht hatte er es endlich geschafft, als er Lainey Mae heiratete und damit zu einer der reichsten Familien in Zehn gehörte. Selbst ihren Nachnamen hatte er angenommen, um sich einen Augenblick in dem Glanz der Howleys zu sonnen.

Doch Lainey wollte nicht nur von ihrer Familie abhängig sein, sondern einen kleinen Laden eröffnen, in dem auch die Mittelschicht sich einen kleinen Luxus leisten konnte. Und so schnell verlor Skinner das Leben der Schönen und Reichen. Zumindest so reich, wie man in Zehn nun mal sein konnte.

Lainey Mae Howley
35 jahre
Ladenbesitzerin
Brenda Song (?)
frei
„You‘re just as sweet as your parents bonbons.“ - Lainey Mae entstammte der wohlhabenden Oberschicht von Distrikt Zehn. Sie war die einzige Tochter des Süßigkeitenherstellers Howley, dessen Bonbons es bis ins Kapitol geschafft hatten. Was die wenigsten wussten: Ein Teil der Zutaten kam aus Tierresten, die sonst niemand haben wollte. Doch Lainey Mae hatte andere Pläne als das Familienimperium. Stattdessen eröffnete sie mit ihrem Ehemann einen kleinen Laden, in dem sie Süßigkeiten zu Preisen verkaufte, die sich auch die Mittelschicht leisten konnte und stand damit in direkter Konkurrenz zu ihrem Vater.

Nach außen gab sie sich liebenswert und besonnen, die Art Frau, mit der man sich gerne unterhielt. Wer sie aber näher kannte, wusste, dass Lainey Mae ein ausgesprochen loses Mundwerk besaß. Ihr liebstes Thema waren die Friedenswächter. Und wenn sie einmal anfing, hörte sie so schnell nicht wieder auf.

Gibson "Gibby" Howley
14 jahre
Schüler
Gordon Cormier (?)
frei
„Almost as if the arena was his playground” - Gibson war seinem Vater sehr ähnlich. Eigentlich viel zu Intelligent für die starren Strukturen der Distrikte und in der Gesellschaft gefangen, wo er nie sein volles Potenzial ausschöpfen konnte. Und obwohl sein Großvater ganz vernarrt in seinen Enkel war, konnte auch sein Geld ihn nicht vor den Spielen beschützten. Doch im Gegensatz zu vielen der Kinder war sein Name tatsächlich nur viermal im Lostopf. Gibby machte sich keine Sorgen, dafür war er sich viel zu sicher, dass sein Name nie gezogen werden würde.

Wenn er die Spiele sah, dann dachte er trotzdem immer darüber nach, was seine Strategie wohl in der Arena gewesen wäre. Selbst für seine Freunde entwickelte er Strategien für die Arena und verdiente sich mittlerweile eine wenig Taschengeld, indem er für einige seiner Schulkameraden das gleiche tat. Niemand wollte ein Teil der Hungerspiele werden, doch sie konnten nicht alle dem Schicksal entrinnen.

Hallöchen zusammen! Es freut mich, dass ihr euren Weg zu den Bennetts gefunden habt. Es mag keine einfache Familie sein, aber es ist bestimmt für jeden was dabei. Falls euch die Familie Bennett der die Howleys ansprechen, aber eure Charakteridee nicht ganz zu einen der Charaktere passt bin ich auch für neuen Familienzuwachs zuhaben. Vielleicht einen Cousin oder die Schwester von Lainey Mae? Alles möglich! Namen und Avatarpersonen sind nur Vorschläge. Lediglich bei Stark würde ich mir wünschen, dass sein FC auch dem von Mallory ähnlich sieht.

Zu mir: Ich bin Paula, 27 Jahre alt und bin schon seit 14 Jahren in der RPG Community unterwegs. Vor rund zwei Jahren habe ich mir eine kleine Pause gegönnt, da RL mich ganz schön in der Mangel hatte und ich mich bei den RPGs gerne selbst zu sehr unter Druck gesetzt habe. Ich versuche 1-2 im Monat zu posten und meine durchschnittliche Postlänge liegt bei 3000 - 4000 Zeichen.

Ich freue mich über Familienzuwachs!
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