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Familie Bennett

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Familie Bennett

Familie Bennett

Statistiken Beschreibung
Mittelschicht
7 Mitglieder
4 männlich
3 weiblich
0 divers
6 Spielbar
6 Frei
Die Gruselgeschichten des Schlachters Bennetts und seiner Familie durchzogen die dreckigen Gassen am Rande des inneren Bezirks. Und trotzdem war es ihr jüngster Sohn, der die billigen Fleischreste im äußeren Bezirk verteilte. Ihre Tochter, die Krankheiten am Vieh erkannte, bevor es jemand anderes tat und nicht zögerte das Tier zum Wohle der Herde auszusortieren und ihr Ältester und seine Frau, die Kindern in ihrem Laden immer ein extra Bonbon abgaben.

Generation 1
Brohm Bennett / 60 Jahre alt
„Run, Butcher Bennett walks down this street!“ - Brohm konnte einen schon leidtun. Seine Stimme war rau und krächzend wie das Scharren der Hufe seiner Schafe. Ein Mahnmal daran, was das Kapitol mit jenen anstellte, die sich nicht fügten. Als er rebelliert hatte, hat man ihn für seine Hetzreden bestraft. Doch sie hatten es nicht ganz geschafft, ihn für immer zu verstummen. Die Kinder hatten Angst vor ihm. Vor seiner Stimme, vor seinem schleppenden Gang, vor dem leeren Blick, den er manchmal in die Ferne richtete, als sähe er etwas, das längst vergangen war. Dabei war er ein geduldiger und freundlicher Mann. Er war der beste Beweis dafür, wie wenig das Kapitol brauchte, um einen Geist zu brechen. Brohm war kein Held. Nur ein braver Bürger, dessen Arbeit dazu beitrug, dass sich die Reichen im Kapitol die Bäuche vollschlagen konnten.
Molly Bennett / 55 Jahre alt
"Sure, Miss Bennett seems nice enough." - Molly war nicht wie ihr Mann. Wo er noch versucht hatte mit zusammengebissenen Zähnen gegen das Unrecht ankämpfte, hatte sie längst gelernt, wegzusehen. Nicht aus Gleichgültigkeit , sondern aus Notwendigkeit. Man konnte nicht gegen alles ankämpfen. Irgendwann musste man einfach weiterleben. Und das tat sie. Sie gab sich Mühe, das Leben für ihre Kinder und ihren Enkel ein wenig erträglicher zu machen. Sie flickte, was sich flicken ließ und schwieg über den Rest. Mit den Jahren war sie zur Meisterin darin geworden, das Leid schlichtweg zu übersehen. Zu ihren Söhnen hatte sie schon immer ein wärmeres Verhältnis gehabt als zu Mallory. Vielleicht lag es daran, dass Mallory ihr zu ähnlich war. Und dass Molly sich selbst nie besonders gemocht hatte.
Brohm Bennett
Vater
Zum Gesuch
Molly Bennett
Mutter
Zum Gesuch
Generation 2
Skinner Howley / 36 Jahre alt
„Wait, isn’t he one of the Bennetts too?“ - Schon immer war Skinner das schwarze Schaf der Familie gewesen. Er hatte herzlich wenig für den Schlachterbetrieb übrig und auch das Leben als Bauer fand er eintönig und vor allem dreckbehaftet. Er selbst wusste schon früh, dass er mehr als das konnte und wollte. Und vielleicht hatte er es endlich geschafft, als er Lainey Mae heiratete und damit zu einer der reichsten Familien in Zehn gehörte. Selbst ihren Nachnamen hatte er angenommen, um sich einen Augenblick in dem Glanz der Howleys zu sonnen. Doch Lainey wollte nicht nur von ihrer Familie abhängig sein, sondern einen kleinen Laden eröffnen, in dem auch die Mittelschicht sich einen kleinen Luxus leisten konnte. Und so schnell verlor Skinner das Leben der Schönen und Reichen. Zumindest so reich, wie man in Zehn nun mal sein konnte.
Lainey Mae Howley / 35 Jahre alt
„You‘re just as sweet as your parents bonbons.“ - Lainey Mae entstammte der wohlhabenden Oberschicht von Distrikt Zehn. Sie war die einzige Tochter des Süßigkeitenherstellers Howley, dessen Bonbons es bis ins Kapitol geschafft hatten. Was die wenigsten wussten: Ein Teil der Zutaten kam aus Tierresten, die sonst niemand haben wollte. Doch Lainey Mae hatte andere Pläne als das Familienimperium. Stattdessen eröffnete sie mit ihrem Ehemann einen kleinen Laden, in dem sie Süßigkeiten zu Preisen verkaufte, die sich auch die Mittelschicht leisten konnte und stand damit in direkter Konkurrenz zu ihrem Vater. Nach außen gab sie sich liebenswert und besonnen, die Art Frau, mit der man sich gerne unterhielt. Wer sie aber näher kannte, wusste, dass Lainey Mae ein ausgesprochen loses Mundwerk besaß. Ihr liebstes Thema waren die Friedenswächter. Und wenn sie einmal anfing, hörte sie so schnell nicht wieder auf.
Mallory Bennett / 17 Jahre alt
"Oh, it's the other twin." - Mallory Bennet würde nicht behaupten, sie löse Freude mit ihrer Anwesenheit. Wahrscheinlich war es der dauerhafte Pessimismus, der das unerträgliche Leben im Distrikt 10 noch unerträglicher machte.
Stark Bennett / 17 Jahre alt
"Hey, I know that grin! "- Stark Bennett hatte ein Talent für das Umsorgen von Tieren und von Menschen. Augenscheinlich schien er sich mit jedem gut zu verstehen und verlor nie das freche Grinsen in seinem Gesicht. Und obwohl er sich gerne so gab, als würde ihn die Spiele völlig kalt lassen, konnte er einfach nur kein Blut sehen. fc : lucky blue smith, jamie campbell bower (?)
Skinner Howley
Sohn
Zum Gesuch
Lainey Mae Howley
Schwiegertochter
Zum Gesuch
Mallory Bennett
Tochter
Gehört zu: Paula
Stark Bennett
Sohn
Generation 3
Gibson Howley / 14 Jahre alt
„Almost as if the arena was his playground” - Gibson war seinem Vater sehr ähnlich. Eigentlich viel zu Intelligent für die starren Strukturen der Distrikte und in der Gesellschaft gefangen, wo er nie sein volles Potenzial ausschöpfen konnte. Und obwohl sein Großvater ganz vernarrt in seinen Enkel war, konnte auch sein Geld ihn nicht vor den Spielen beschützten. Doch im Gegensatz zu vielen der Kinder war sein Name tatsächlich nur viermal im Lostopf. Gibby machte sich keine Sorgen, dafür war er sich viel zu sicher, dass sein Name nie gezogen werden würde. Wenn er die Spiele sah, dann dachte er trotzdem immer darüber nach, was seine Strategie wohl in der Arena gewesen wäre. Selbst für seine Freunde entwickelte er Strategien für die Arena und verdiente sich mittlerweile eine wenig Taschengeld, indem er für einige seiner Schulkameraden das gleiche tat. Niemand wollte ein Teil der Hungerspiele werden, doch sie konnten nicht alle dem Schicksal entrinnen.
Gibson Howley
Enkelsohn
Zum Gesuch
Mallory Bennett
oh, it's the other twin
Wenn Mallory Bennett an etwas glaubte, dann war es Elend. Denn davon sah sie in den Straßen des Distrikt 10 mehr als genug. Und wenn es doch in einem Jahr eine gute Ernte und gesundes Vieh gab, dann waren es die Hungerspiele, die sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholten. Sie war nicht dafür bekannt „Gute Miene zum bösen Spiel“ machen. Nein, Mallory schien immer schlecht gelaunt zu sein und dass sie nun offiziell in Lehre bei ihren Vater gegangen ist, hat ihren Ruf auch nicht unbedingt verbessert. Doch da Mallory kurz vor der Ernte ihren achtzehnten Geburtstag feiert, darf sie dieses Jahr immerhin zum letzten Mal vor ihrem eigenen Schicksal zittern.
17 Jahre
Mittelschicht
Lehrling im Schlachterbetrieb der Eltern
bisexuell
ledig
Gespielt von Paula (sie/ihre)
#1
27.04.2026, 22:22
Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.

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